Repository leeren!

… unter BusinessObjects XIR3.1

Viele, die BusinessObjects im Einsatz haben und sich darum kümmern müssen (sprich die Admins) kennen das Problem: Universen und Dokumente werden einmal von einer bestehenden Umgebung übernommen damit sie auch auf einer neuen Version (zb. BOXIR3.1) getestet werden können. Irgendwann entscheidet man sich dann, dass diese neue Version LIVE gehen kann und somit will man alle Universen und Dokumente von der bisherigen LIVE Umgebung nochmals übernehmen, weil ja in der Zwischenzeit weiterentwickelt wurde. Macht man das ganz über den Import-Wizard, dann werden bei einer neuerlichen Übernahme die bestehenden nicht überschrieben, sondern neue mit (2) am Ende angelegt. Auch nicht wirklich das, was man will. Jedes Dokument und jedes Universum einzeln portieren will man schon gar nicht. Wie stellt man es nun bloß an, dass im Repository nur jeweils ein Objekt vorhanden ist???

Damit man nur eine Version von Universen, Dokumenten, Usern etc. hat, muss man wie folgt vorgehen:

·         Im CCM (Central Configuration Manager) alle laufenden Services stoppen

·         im Filestore (zb. Program Files -> BusinessObjects enterprise -> Filestore) alle Ordner im Input und Output Verzeichnis löschen

·         im CCM beim „Server Intelligence Agent“ auf „CMS Datenquelle angeben“ klicken

·         aktuelle Datenquelle neu erstellen auswählen

·         löschen bestätigen

·         Server hinzufügen (kann einige Minuten dauern, nur keine Panik)

·         die zuvor gestoppten Services neu starten

·          danach mit dem Import Wizard neu importieren und beten das alles klappt.

 

Gewußt wie 😉

Zur „Mission Impossible“ gestaltete sich hingegen das Umlegen vom bestehenden BusinessObjects 6.5 Repository von einer ORACLE DB auf eine andere. L No chance. Nach zwei ca einstündigen Ausfällen haben wir uns entschlossen es bleiben zu lassen und stattdessen sofort auf die neue BOXIR3.1 Version zu wechseln.

Flügel gestutzt!

 

Das gestrige Schwimmtraining hatte es ordentlich in sich. So fertig war ich schon lange nicht mehr. Meine Arme spürte ich danach ordentlich und auch heute teilweise noch etwas. Die Flügel sind derzeit etwas lahm, aber es kann ja nur besser werden und speziell was das schwimmen angeht ist das auch dringendst notwendig.

Eine gute Nachricht gab es gestern dann doch auch noch was die Schwimmzeiten an denen wir ins Hallenbad dürfen und Bahnnutzung anlangt. Endlich gibt es eine sinnvolle und zufriedenstellende Lösung. Da kann es ja nur bergaufgehen J

Mein Sailfish ONE ist auch verkauft, also bitte nicht mehr versuchen zu bieten. Jetzt ist es zuspät.

Mamma Mia!

Mamma Mia
Mamma Mia

  

Gestern stand der Besuch des Mamma Mia! Musicals in der englischen Originalfassung in der Wiener Stadthalle am Programm. Wenn man es nicht besser wüsste,  könnte man meinen, die 22 ABBA Songs wurden für das Musical geschrieben, so perfekt passen sie zur jeweiligen Situation. Mamma Mia kann man sich durchaus mehr als einmal anschauen, macht immer wieder Spaß. Zur Handlung brauch ich wohl seit dem Mamma Mia Film nix mehr sagen. Falls doch, google ist dein Freund J

Kurzentschlossenen sei gesagt, dass sie für die verbleibenden Vorstellungen in der Stadthalle keine Karten mehr bekommen. Hier heißt es wohl warten bis zum nächsten Termin (~3 Jahre).

Um den Abend würdig ausklingen zulassen machten wir noch einen Abstecher in „EBERT’S Cocktailbar“ (die Cocktailbar der Barkeeperschule und DIE Cocktailbar schlechthin). Die Auswahl an Cocktails und die Atmosphäre beeindrucken mich jedesmal von neuem. Wer Cocktails abseits des „Mainstreams“ probieren möchte wird hier fündig und garantiert nicht enttäuscht.

Lang, lang ist’s her …

 

In den letzten Wochen war es doch relativ still auf meinem Blog daher wird es Zeit, dass mal wieder was Neues reinkommt. Also los geht’s:

In der ersten Februarwoche war ich beruflich in Zürich auf SAP Kurs (SAP BW350). Wetter, Hotel und Essen war ganz okay (Essen wieder einmal zu viel und zugut) und der Kurs an sich auch. Lediglich das „schwizer dütsch“ bereitete mir hin und wieder etwas Probleme. Dass man ordentlich TOBLERONE mit nachhause nimmt, wenn man schon an der Quelle sitzt ist wohl klar und sollte auch nicht extra erwähnt werden müssen 😉 Lecker, speziell die mit der dunklen Schoko ….. HHHmmmmmmm.

Um mir die Zeit am Flughafen in Zürich bzw. am nachhause Flug etwas zu vertreiben, hab ich mir ein Buch gekauft, dass ich euch kurz vorstellen möchte.

 

LAUF UM DEIN LEBEN

Sprint-Superstar Jesse Brown ist unbeirrbar, unbezwingbar – und offenbar auch unfehlbar. Denn während um ihn herum Sportler mit Dopingskandalen von sich reden machen, bleibt er als Überzeugung sauber. Doch dann sterben kurz vor den Olympischen Spielen mehrerer Athleten auf mysteriöse Weise. Todesursache: Gendoping. Jesse kommt ein schrecklicher Verdacht. Könnte sein Trainer Emilio Batista ihn heimlich gedopt haben? Als der Ausnahmeathlet die Zusammenarbeit mit Emilio beenden will, entführt man dessen Freundin. Wer steckt dahinter? Für Jesse beginnt ein Lauf um Leben und Tod …

Das besondere an dem Buch: Sämtliche wissenschaftlichen und medizinischen Details entsprechen der Realität! Hier wird aufgezeigt, was heute mit (Gen-)Doping bereits alles möglich ist und das OHNE das Wissen des Athleten. Spannend und echt lesenswert.

 

Kaum heimgekommen folgte ein 400m Schwimmtest. Das Ergebnis war eher  ernüchternd L (zu viel Toblereone??? ). Ich hab mir allerdings auch nicht wirklich mehr erwartet. Aber daran wird jetzt gearbeitet werden.

Heute hab ich dank guter Connections (DANKE!!!) einen neuen NEOPREN zum Testen bekommen. Der NEO ist so neu, den gibt es noch gar nicht im Handel! Bin schon gespannt.

Morgen geht es mit Musikkollegen zu einem Musical in die Stdthalle in wien. wird sicher ein schöner Abend werden …