Bereitschaft und Training ?

Wie schon im beruflichen Teil erwähnt hab‘ ich ca. alle 10 Wochen eine Woche Bereitschaft. So auch diese Woche. Wie sich das mit dem Training vereinbaren lässt? Nun ja, „Time Management“ und Kreativität sind gefragt! Lediglich schwimmen ist nicht ganz so einfach unter zu bringen, geht allerdings auch vereinzelt. Training im Fitnessstudio am Laufband oder an den Geräten ist eigentlich immer möglich, da ich zum Studio keine 3 Minuten benötige und daher rasch nach dem Anruf eingreifen kann. Radfahren zuhause am Ergometer ist ebenfalls immer möglich.

Wenn es allerdings Training im Freien sein soll, muss man schon etwas kreativer werden! Es gilt eine Rad- bzw. Laufstrecke zu wählen, wo man in maximal 15 Minuten entweder zuhause oder im Büro sein kann. Da das Bereitschaftshandy immer dabei ist, ist man somit auch eingeschränkt flexibel. Man kann zwar keine 100 km Schleife auf dem Rad fahren, aber 10 Runden à 10km ergeben in Summe auch 100km 😉

Gleiches gilt fürs Laufen (wobei, wer läuft schon 100 km …)

Da wir Gott sei Dank auch von zuhause arbeiten können, kann ich manchmal auch etwas früher aufhören und somit mein Training während der normalen Bürozeiten (an denen der FLS anwesend und somit für die Problemlösung zuständig ist) unterbringen. Dafür arbeite ich eben abends zuhause weiter.

Natürlich kommt es vor, dass man während der Nacht geweckt wird und eingreifen muss, oder dass Probleme am Abend ein Training komplett verhindern. Da man es sowieso nicht ändern kann, nützt es auch nix, wenn man sich zusehr darüber ärgert. Abgesehen davon: Eine Ruhetag soll ja bekanntlich auch mal nicht schaden … 

Fazit: Time Management und Kreativität ist alles!

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