So geht’s auch: Kundenservice 1A!

… bei A1! 

Ehre wem Ehre gebührt! Nachdem ich mich ja ua. in diesem Post durchaus kritisch bezgl. Umgang mit Bestandskunden geäußert habe, war ich heute extrem positiv überrascht. Der Tausch meiner bisherigen „normalo“ SIM Karte gegen eine MICRO SIM (für’s iPhone4) ging rasch, unkompliziert und OHNE Gebühren (normalerweise 30€) über die Bühne. Ein riesengroßes Dankeschön an Markus Riedl und das A1 Shop Team im CCA Amstetten! Hab absolut nicht mit diesem „Weihnachtsgeschenk“ gerechnet!

Somit hab ich ab jetzt die, meiner Meinung nach, beste Kombi im Einsatz: Beruflich den BlackBerry Torch und privat (nach zwei Monaten Abstinenz) ein iPhone 4.

Ungeliebte Anrufer blocken!

… einfach, kostenlos und genial!

Wer kennt das nicht: Telefon (Handy, oder wie es auf neugscheit heißt: Smartphone) läutet, sieht man auf’s Display steht lediglich „Unbekannte Nummer“, „Nummer unterdrückt“ etc. Am BlackBerry (Torch) hab ich das nun mit dem kostenlosen Tool SmrtGuard ein für allemal gelöst! Haken gesetzt und alle Anrufe ohne Nummer werden abgewürgt. Man glaubt gar nicht, wie ruhig es seit dem geworden ist 😉

BlackBerry Torch: Auf den zweiten Blick!

… hält großteils was er verspricht!

So, nachdem ich nun etwas mehr als zwei Wochen im Besitz des BlackBerry Torch von A1 bin und diesen ausreichend Testen konnte, hier mein bisheriger Eindruck!

Großteils hält er was er (bzw. die diversen Tests) verspricht. Lediglich einige kleine Schwächen hat er (noch), dennoch eine absolute Kaufempfehlung. Hohes Suchtpotential, fast auf iPhone Niveau.

 

Positives:

Der Torch reagiert noch immer äußerst schnell obwohl ich schon viele Apps installiert und wieder deinstalliert habe. Einzig bei der Installation einer solchen kann’s mal vorkommen dass kurz nichts mehr geht. Ein Restart des Gerätes kann allerdings schon dauern …

Social Feeds: FaceBook, Twitter und MySapce bzw AIM und GoogleTalk auf einen Blick. Keine zusätzlichen Apps mehr nötig. So der Hintergedanke. Allerdings dürfte hier bereits klar sein, dass der Funktionsumfang darunter leidet. No na. Aber eine gute Idee und um sich einen Überblick zuverschaffen. Durchaus berechtigt und brauchbar, noch dazu „Out-of-the-box“ was speziell für User interessant sein dürfte die aufgrund der Firmen Policy keine Software auf ihrem Smartphone installieren dürfen (ja, sowas soll es durchaus auch geben 😉 ) und somit bisher auf Facebook und Twitter verzichten mussten.

Was sonst noch äußerst positiv auffällt: Man muss nicht mehr den Umweg über Einstellungen etc gehen wenn man zb WiFi oder auch das Mobilfunknetz (de-)aktivieren möchte, einfach die oberste Leiste (dort wo sich auch die Uhrzeit befindet) antouchen und schon öffnet sich das Fenster um Verbindungen zuverwalten UND man kann dort auch direkt den ALARM programmieren. Also hier auch kein Umweg über die Uhr notwendig. Durchaus durchdacht.

Zoom: Endlich funktioniert der Zoom auch so wie er zu funktionieren hat (wie am iPhone!). Finger auseinander bzw Finger zusammen.

 

Negatives – Störendes:

Sperrtaste: ein eindeutiges Minus! Die Taste zum Tastensperren läßt sich zuleicht deaktivieren. War beim STORM besser gelöst.

Wifi-Music Sync: Wie schon früher beschrieben wurde diese Funktion nicht ganz zu Ende gedacht. Man muss leider immer noch anstecken um Änderungen an Playlists bzw neue Playlists überhaupt am TORCH zum Synchronisieren auswählen zukönnen. Der Transfer via WiFi funktioniert allerdings ohne Problem und sehr zügig. Und warum eigentlich nur Musik? Was ist mit Fotos und Videos? Out-of the Box?

 

Sonstiges:

Der AKKU: Schon beim ersten Einlegen fiel mir auf, dass der AKKU mit einer Kapazität von 1270mAh schwachbrüstiger sein dürfte als der vom STORM. Eindeutig bestätigen kann sich dieser Eindruck zwar nicht, aber nach rund 1 1/2 Tage (+/- einige Stunden) gehört er an die Dose. Facebook, Twitter, email saugen halt ganz schön. Hier wär was stärkeres wünschenswert.

Hab einen interessanten Vergleich gefunden über die Herstellkosten vom TORCH bzw. vom iPhone.

Zusammenbau des Torch erfolgt in Mexiko und schlägt mit 12$ zubuche, somit ergeben sich rund 184$ Herstellkosten. Das iPhone kommt auf 187$. Details wie folgt:

http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704868604575433751932669646.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergleich dazu iPhone4: 187$

http://www.isuppli.com/Teardowns-Manufacturing-and-Pricing/News/Pages/iPhone-4-Carries-Bill-of-Materials-of-187-51-According-to-iSuppli.aspx

 

Fazit: Nachdem ich nun den Curve 8310, den STORM 9500 und den BOLD 9700 mehr oder weniger lang testen und verwenden konnte, bin ich vom TORCH absolut überzeugt. Das Teil liegt gut in der Hand und es ist intuitiv zu bedienen (was ja bei einigen Vorgängern nicht der Fall war). Natürlich darf man nicht vergessen welche Zielgruppe ein BlackBerry anspricht und welche Zielgruppe ein iPhone versucht zu erreichen. Daher hat meiner Meinung nach der BlackBerry für den privat gebrauch immer noch Nachteile gegenüber einem iPhone aber das ist ja auch okay so. Wenn ich ein Gerät zum Spielen will, dann kauf ich mir ein iPhone.

BlackBerry Torch: Der erste Kontakt!

… der erste Eindruck ist nicht nur bei Menschen entscheidend!

Egal ob bei einem Bewerbungsgespräch, bei einem Film, bei einem Musikstück oder beim Kennen lernen von Personen: Der erste Eindruck zählt! Er mag zwar nicht immer der richtige sein, dennoch entscheiden wir Menschen innerhalb der ersten Sekunden in welche „Schublade“ wir unser Gegenüber einordnen und ob man Sympathie oder eher Antipathie empfindet. Fakt ist auch, dass man nur sehr selten die Möglichkeit für einen zweiten ersten Eindruck erhält, daher muss beim ersten „Versuch“ alles passen. Ist das bei einem Handy, oder wie es mittlerweile heißt „Smartphone“, das gleiche? Oder gehen wir hier anders vor? Optik vs. Funktionalität, Funktionen vs. „brauch i des“, Handling vs. Usability, alles spielt eine Rolle. Dennoch trifft man auch hier, auch wenn man bereits eine gewisse „Vor“-Entscheidung zuhause via Internet etc. getroffen hat, innerhalb der ersten Sekunden wenn man das Gerät im Shop in der Hand hält seine Entscheidung! So auch ich beim BlackBerry Torch. Es folgt nun ein kleiner Bericht über die ersten Eindrücke und Gehversuche mit ihm!

Offizieller Verkaufsstart vom Blackberry Torch 9800 ist(wäre) erst am Montag (22. November) in Österreich. Umso erstaunter war ich als ich Freitag gegen Mittag via Twitter (A1 Blackberry Blog) eine Meldung aufschnappte, dass er bereits verfügbar sei. Kurz nachgefragt und schon war ich auf dem zum A1 Shop nach Amstetten und hielt ihn wenige Minuten später zum ersten Mal in der Hand. Wär interessant zu wissen, wie viele vor mit einen hatten. All zu viele sind’s wohl nicht gewesen 🙂 . Innerhalb weniger Sekunden traf ich hier die Entscheidung, dass ich ihn haben muss. Über die Funktionen war ich ja bereits im Vorfeld bestens informiert, mir ging es nur mehr darum, wie er denn in der Hand liegt und wie denn das mit dem aufschieben funktioniert. Entscheidung getroffen,  Plastikkarte gezückt und schon gehörte er mir. Sicherheitshalber auch gleich noch eine Versicherung und A1 Visa Karte aufschwatzen lassen, weil keine Bindung, kein Umsatzzwang, erster Jahr gratis und zusätzlich 2000 Mobilpoints plus weitere Points je 5€ Umsatz. Keine Ahnung wozu man zwei so PlastikDinger braucht, aber der Mann von Welt hat sie eben. Auch wenn er nur ein Gehalt bezieht 🙁

Inbetriebnahme:

BB 9800 Torch LieferumfangBeim Auspacken zuhause dann die erste kleine Enttäuschung: Im Lieferumfang ist kein „BeautyCase“ mehr enthalten. Sprich die Ledertasche (oder wie es im BlackBerry Jargon heißt: Holster) wurde eingespart. Grundsätzlich gilt hier ja (wie bei vielen anderen Bereichen) auch: OHNE ist es schöner, aber MIT sicherer 😉 dennoch hätt man so ein tolles Teil lieber vor Kratzern, etc. geschützt. Ich zumindest. Aber okay. Der Holster von meinem STORM passt leider auch nicht wirklich, daher muss ich auf den vom CURVE 8310 zurückgreifen. Wer diese Möglichkeit nicht hat sollte sich unbedingt einen Schutz zulegen. Ansonsten aber ausreichendes Zubehör vorhanden. Die technischen Details erspar ich mir, gibt’s zur Genüge im Internet.


BB 9800 Torch SD CardBB 9800 Torch SD CardAKKU eingesetzt, dabei gleich die etwas „filigrane“ Sicherung der SD Karte bemerkt (siehe Fotos) und schon konnte es losgehen. NEU einrichten oder doch die Daten und Einstellungen von einem besehenden BlackBerry (in meinem Fall vom STORM) übertragen? Ich entschied mich für letzteres und das funktioniert einfach und schnell via Blackberry Desktop Manager Software. Altes Gerät via USB anstecken, Software starten, Gerät -> Gerät wechseln anklicken und schon geht’s los. (Anmerkung: Eine Sicherung vom bestehenden davor ist prinzipiell nie schlecht 😉 )

  • Auswählen was man übertragen will (nur Gerätedaten oder Anwendungen – sofern kompatibel auch)
  • Nach relativ kurzer Zeit schon erscheint die Aufforderung zum Anschließen des neuen Gerätes
  • Nachdem dieses angeschlossen wurde werden die Daten übertragen (bei der Meldung, dass der Vorgang bis zu 30 Minuten dauern kann dürfte wohl sehr großzügig berechnet worden sein, war bei mir in rund 3min erledigt, kommt aber natürlich auch auf die Datenmenge an)
  • Zum Schluß kann man noch einige Einstellungen für das neue Gerät vornehmen und, sofern gewünscht, die Daten vom alten löschen, aber das war’s dann auch schon. Kurz und schmerzlos in rund 15min erledigt.













Die ersten Minuten danach:

Ein echtes „Wow“ Erlebnis! Ehrlich. Das Teil reagiert sehr schnell, hat nette Überblendungseffekte und das Menü kann man nicht nur nach links und rechts schieben, sondern auch nach oben und unten (blättern). Hier wurde mir auch gleich mal der erste Unterschied vom Touchscreen des TORCH zum Touchscreen vom STORM bewusst: Keine spürbare Rückmeldung mehr! iPhone läßt grüßen. War für mich doch etwas ungewohnt, war ich doch vom Storm anderes gewohnt und mittlerweile ein Monat lang iPhone los unterwegs. Ob das jetzt positiv oder negativ zu bewerten ist, ist individuell unterschiedlich.

Die zweite Änderung die mir gegenüber dem STORM ziemlich früh aufgefallen ist: Für Kurzwahlen können jetzt auch wieder Buchstaben verwenden werden (analog zb zum CURVE) und nicht mehr nur die Ziffern 1-9. Definitiv etwas positives. Ist mir doch beim STORM sehr abgegangen, war ich doch vom CURVE verwöhnt damit.

BlackBerry WiFi Music SyncAuf eine Funktion war ich schon sehr gespannt: WiFi-Sync! Nach kurzem vergeblichen suchen am Gerät selbst fand ich sie im BlackBerry Desktop Manager unter Anwendungen. Diese musst erst installiert werden! Dass diese nicht von Haus aus installiert ist liegt wohl daran, dass RIM nachwievor eher auf Business Kunden als auf Privatkunden abzielt. Anders kann ich mir diesen „Ausrutscher“ nicht erklären. Wie dem auch sei, nach kurzer Installation war diese auch einsatzbereit und konnte aktiviert werden. Funktion hört sich grundsätzlich super an, nur die Umsetzung ist, sagen wir noch Verbesserungsfähig. Bricht man die (erste ?) Synchronisierung via USB Kabel ab, muss diese erst komplettiert werden bevor man via WiFi weiter syncen kann. Außerdem wird nicht automatisch immer gesynct wenn mit dem Netzwerk verbunden, sondern muss manuell angestoßen werden. Dunkle Grafik und Schrift (am BlackBerry) bedeutet, dass dieser Titel bzw die Wiedergabeliste noch nicht am BlackBerry vorhanden ist und runtergeladen werden kann. Man kann EINZELNE Titel innerhalb einer Wiedergabeliste/Album runterladen oder ALLE. Mehrere auf einmal auswählen kann man nicht, zumindest hab ich diese Funktion noch nicht entdeckt. Der Sync an sich funktioniert super einfach und ein Titel ist in null-komma-quasi-nix am Smartphone. Titel  auswählen (anklicken), im Pop-Up auf „Herunterladen“ clicken und schon geht’s los. (Pop-Up kann auch deaktiviert werden, damit man sich diese Bestätigung erspart). Rund 5sec später hat man einen „normalen“ Titel am BlackBerry. Echt lässig. Aber wie gesagt, ist noch ausbaufähig diese Funktion. eingerichtet wird sie mit wenigen Klicks über die Desktop Software, unter „Tools“ -> „WiFi-Music-Sync“. Nach erfolgter Konfiguration erscheint in der BlackBerry Desktop Software in der unteren Leiste ein : „WiFi-Music Sync: EIN“. Von nun an kann man kabellos Musik vom heimischen Rechner downloaden. Kann das iPhone (offiziell!) bis heute noch nicht

BlackBerry WiFi Music Sync






Ist er aufgeschoben, um mit der QWERTZ-Tastatur zu schreiben, wird er doch etwas Kopflastig, liegt aber in der Natur der Sache und man sollte sich dessen bewusst sein. Allerdings mindert diese Kopflastigkeit, für mich zumindest, etwas den Komfort der zusätzlichen Tastatur.

Eines kann der TORCH (bzw. das BlackBerry OS in der Version 6) allerdings immer noch nicht: einen Kopfstand machen! Kippt man den TORCH egal ob nach links oder rechts vom Hochformat ins Querformat passt das das Menü am Bildschirm an. Stellt man ihn/es allerdings auf den Kopf, tut sich nichts.  Also noch keine verkehrte Welt.

Soweit einmal der erste Eindruck (ganz schön lange für einen ersten Eindruck 😉 ) in den nächsten Tagen folgen dann weitere Infos, unter anderm auch eine Liste mit den Anwendung die (für mich) auf jeden BlackBerry gehören.

Fazit (bis jetzt): Bin mir nicht sicher, ob ich ihn gegen ein iPhone 4 tauschen würd. Ein echt tolles Gerät!

Endlich: BlackBerry Torch kommt nach AT!

… ab 22. November bei A1!

Nächsten Montag ist es soweit: Das neue BlackBerry Torch 9800 Smartphone landet bei A1! Sliderhandy mit Touchscreen und „normaler“ Tastatur. Quasi für jeden etwas 😉

Meinen fast zwei Jahre alten STORM (noch immer in einem extrem super Zustand, keine Gebrauchsspuren) werd ich daher verkaufen. Falls jemand Interesse haben sollte einfach Bescheid geben. Noch ist er zuhaben.