8,3% oder 5,4kg …

… so lautet mein aktueller Körperfettanteil.

Mit diesen Werten kann ich halbwegs zufrieden sein. Natürlich wäre es schön, wenn noch weniger Fettanteil vorhanden wäre (< 7%), aber man kann ja nicht alles haben bzw. muss man ja auch Reserven haben, wenn es ans „eingemachte“ geht!

Mein BMI liegt aktuell mit 19,9 knapp unterhalb der für mein Alter gültigen Untergrenze von 20, ist aber okay. Außerdem kommt durch die natürliche Schwankung bei Schlechtwetter und Trainingsfaulheit auch wieder was dazu. Trotzdem war es ein Ziel von mir mal einen BMI von unter 20 zu erreichen OHNE DIÄT oder sonstigen Blödsinn. Stehe allerdings dem BMI skeptisch gegenüber, weil er doch einige Nachteile (Gewicht der Knochen wird nicht berücksichtigt, etc.) aufweist.

Punkto Körperstabilität hab ich allerdings einiges auf- bzw. nachzuholen. Optimal wären 50:50 (linke vs. Rechte Seite), bei mir sind es 53:47. Daran gilt es zu arbeiten.

Gesamt betrachtet bin ich mit den Werten nicht unzufrieden. Leichte Verbesserungen im einen oder anderen Bereich sind jedoch anzustreben.    

Brombeere – jetzt gehör ich auch dazu!

Seit heute gehöre ich auch zu denjenigen die beruflich einen BlackBerry nutzen können/dürfen/müssen. Der BlackBerry Curve 8310 gehört seit heute Morgen zu meiner Handysammlung (Nokia 9500 und Nokia 5310 XpressMusic hab ich bereits im Einsatz). Unbestritten kann ein BlackBerry das (berufliche) Leben vereinfachen. Jederzeit und überall Zugriff auf emails, Kontakte etc. Unbestritten ist aber auch, dass man durch diese jederzeitige Erreichbarkeit möglicherweise auch am Wochenende und im Urlaub gestört wird bzw. auch die emails checkt und arbeitet. Vielleicht ist ja auch das der Grund, warum ich einen bekam?

Wie dem auch sei, wenn man abschalten kann sollten auch das Wochenende und der Urlaub genauso erholsam sein und bleiben wie bisher.

Die Funktionen die der BlackBerry bietet sind jedenfalls nicht so ohne, nur kenn ich mich noch nicht ganz so gut aus damit, aber was nicht ist kann ja noch werden. Am Wochenende hab ich ja genügend Zeit mich damit zu beschäftigen, bin ja auf URLAUB  J

Superman und Cubiman …

… die „Helden von heute“

Helden von heute, so das Motto der Microsoft Big>Days 2008, welche heute in Linz zu Gast waren. Gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Hannes Raab war ich Vorort um mir sehr interessante Vorträge anzuhören. Der beste und auch interessanteste Vortrag, dem wir beiwohnen durften, war der „SQL Server 2008 360°“ Vortrag von Rainer Stropek von der Firma CUBIDO.

In diesem Vortrag sprach Rainer die vielen Neuerungen von SQL Server 2008 gegenüber der 2005er Version an und warum ein Umstieg auf die neue Version nach Release (geplant im Q3) sinnvoll ist. Neben den neuen DATUMS Funktionen, die ein CAST unnötig machen und der endlich inkludierten MERGE Funktion spricht vor allem der NATIVE SAP Zugriff für einen Umstieg. Ganz abgesehen von den netten Features wie DATA COMPRESSION, dem FILESTREAM Datentyp, der DATA CAPTURE Funktion in der alle Änderungen an der DB mit protokolliert werden (vor allem für den DELTA LOAD eines DWH’s interessant) und der Unterstützung für GEODATEN mit den Typen GEOGRAPHY (für GPS Daten = inkl. Erdkrümmung => die Erde ist eine KUGEL) bzw. GEMOETRY (die Erde ist eine SCHEIBE) ist auch das integrierte RESOURCEN und POLICIY MANAGEMENT eine wichtige/interessante Funktion im neuen SQL Server 2008.

Als Beispiel zu den Geodaten kamen Superman und  Cubiman zum Einsatz. Zufälligerweise hatten diese Figuren starke Ähnlichkeit mit dem Vortragenden … J

Seitens MICROSOFT gab es neben einem durchaus brauchbaren Rucksack auch ein nettes Geschenk: Jeder Teilnehmer der den Feedbackbogen zur Veranstaltung ausfüllt bekam ein Softwarepaket bestehend aus

·         Windows Server 2008 Enterprise Edition (64bit und 32bit Version)

·         Microsoft Visual Studio 2008 Standard Edition

·         Microsoft SQL Server 2008 CTP5.0

Bei diesen Versionen handelt es sich um UNEINGESCHRÄNKT NUTZBARE Editionen.

Zusätzlich war noch eine Windows VISTA ULTIMATE  Edition mit SP1 und einer 90Tage Testversion von Windows Live OneCare mit dabei.

DANKE, kann man brauchen!

Fazit: Alles in allem eine gelungen Veranstaltung an dem es auch so manch andere interessante Vorträge und Neuigkeiten (zb Sharepoint Server 2007, BizTalk Server 2006R2) gab. Nächstes Jahr hoffentlich wieder!

Die Geschichte einer Diät …

…und der sogenannte Jojo-Effekt 

Da es ja jetzt wieder für viele heißt abnehmen und die überschüssigen Kilos, die sich über die Weihnachtsfeiertage und durch diverse Faschingsveranstaltungen angehäuft haben los zu werden hier ein sehr interessanter Artikel den ich auf www.sport-control.com (Homepage von Norbert Langbrandtner) gefunden habe und ich euch nicht vorenthalten möchte:

 

„SIE“ und „IHR KÖRPER“ – die beiden Ansichten einer Diät:

 

SIE“ wiegt 65 kg und hat die Absicht, ihr Körpergewicht zu reduzieren. Oberschenkel, Gesäß, Hüften, Taille sollen schlanker werden. Ein neues, enges Kleid und der Winterurlaub in der Karibik sind ihre Motivation.

IHR KÖRPER“ hat nur eines im Sinn: ihr Leben zu erhalten, um jeden Preis. Wie ihre Figur aussieht, ist ihm egal. Er weiß auch nichts von einem neuen Kleid oder dem Badeurlaub, es würde ihn auch nicht interessieren. Er sorgt sich nur um die ausreichende Versorgung aller lebensnotwendigen Systeme.

SIE“ macht eine 1000 Kalorien-Diät, bei der man in 14 Tagen 5 Kilo leichter, schöner und schlanker werden soll. Ihre Kollegin diätelt mit ihr. Sie ist also nicht allein und es kann losgehen.

IHR KÖRPER“ ist von den Socken! Jeden Tag hat sie ihn pünktlich versorgt, er dachte an nichts Böses und jetzt das. Die Nahrungszufuhr wird drastisch gesenkt. Wo er noch gestern genießerisch aus dem reichlichen Angebot wählen durfte, herrscht plötzlich Ebbe.

SIE“ hat nach 3 Tagen schon 1,5 kg abgenommen, ihre Kollegin sogar schon 1,64 kg. Alles ist eitel Wonne und sie sieht sich schon am Strand von Waikiki und fühlt die bewundernden Blicke der schönen, braungebrannten einheimischen Jünglinge auf ihrem neuerschlankten, wohlgeformten Körper brennen.

IHR KÖRPER“ hat sich über die ersten Tage hinübergerettet. Er hat genügend eingelagert. Er holt sich etwas aus den Fettdepots, beginnt die Kohlenhydratlager zu plündern und knabbert ein wenig am Muskel-Eiweiß. Nur eines stört ihn: ihr Grundumsatz liegt bei 1300 Kalorien und einen Arbeitsumsatz hat sie ja auch. Er überlegt sich einige Sparmaßnahmen. Er senkt die Körpertemperatur, er greift vermehrt zum Muskel-Eiweiß. Denn aus Fett macht sich das Gehirn nichts. Er geht also ans Eingemachte!

SIE“ freut sich, denn die Waage zeigt nach 6 Tagen bereits 2,5 kg Gewichtsverlust an. Sie hat zwar Verdauungsprobleme, weil ihr Darm zu wenig arbeiten muss und außerdem ist sie etwas lustlos, weil ihr Kollegin schon aufgegeben hat, aber im allgemeinen sieht sie sich schon bald schlank und rank…

IHR KÖRPER“ hat sich total auf Hungernot eingestellt. Er spart, wo er kann und reagiert auf Bewegungen äußerst unwillig. Auch ihre geistige Konzentrationsfähigkeit hat nachgelassen. Er baut jetzt regelmäßig und immer intensiver das Muskel-Eiweiß ab, weil ihm die Versorgung der Zentrale, dem Gehirn, viel mehr am Herzen liegt, als ihre schlanken Oberschenkel.

SIE“ hat fast keine Motivation mehr. Zwar hat sie nach 8 Tagen inzwischen 3,2 kg abgenommen, aber zu sehen ist es nur dort, wo sie nichts verlieren wollte und zwar im Gesicht und am Busen. Aber am Po schwabbelt noch alles in voller Größe. Und Verdauung ist etwas, das sie nur noch aus Erzählungen kennt.

IHR KÖRPER“ hat inzwischen 1,75 l Wasser verloren, fast 1 kg Muskelmasse und nur 0,5 kg Fett. Er kämpft um ihr Überleben und sie nimmt es gar nicht zur Kenntnis. Sie schaut nur auf die Skala ihrer Waage und in den Spiegel. Und das macht ihn nervös und sie wird es durch ihn.

SIE“ hat jetzt endgültig das Handtuch geworfen und die Diät aufgegeben. Damit sie aber die mühsam abgehungerten Kilos nicht gleich wieder draufkriegt, nimmt sie sich vor, etwas weniger als vor Beginn der Diät zu essen. Damit die Schinderei nicht ganz umsonst war.

IHR KÖRPER“ merkt plötzlich, dass die Nahrungszufuhr wieder steigt und ist begeistert! Als einer, der gelernt hat, für Notfälle vorzusorgen, beginnt er jetzt noch stärker als vorher, Vorräte, sprich Fettdepots anzulegen. Alles was sie zu sich nimmt, wird bis ins Letzte verwertet. Er holt sich seine Reserven, wo er kann. Er hamstert, und wie.

SIE“ weiß nicht, wie das zugeht. Sie isst jetzt weniger als vorher und hat jetzt 3 Wochen nach ihrer Diät vollere Hüften und auch der Po und die Oberschenkel …. oh, Schreck!

IHR KÖRPER“ ist mit sich und der Welt zufrieden. Er ist jetzt besser als je zuvor für Notfälle gerüstet. Er lagert rundherum ein was geht und kann der Zukunft gewappnet ins Auge sehen.

SIE“ hingegen sieht entsetzt auf der Waage, dass sie ihr altes Gewicht wieder erreicht hat. Und trotzdem wird sie das Gefühl nicht los, „fetter“ zu sein als vorher. Ihre Kleider sind ihr zu eng, doch die Waage zeigt nicht mehr an als vor ihrer Diät.

IHR KÖRPER“ hat jetzt mehr Platz für seine Fett-Depots, weil er einen Teil der Muskulatur abgebaut hat. Da aber Fett ein Drittel mehr Volumen einnimmt als der feste Muskel, hat er eben seine Fettdepots ein wenig erweitert. Er sorgt sich eben um sie!!!

Wünsche erfolgreiches Abnehmen 😉

Anmerkungen: Als Grundumsatz wird jene Menge an Kalorien bezeichnet die der Körper benötigen würde, wenn man sich 24h nicht bewegen würde (abgesehen von der Atmung). Diese Menge wird dazu benötigt um „die Maschine Mensch“ ab Leben zu erhalten (Körpertemperatur aufrecht zu erhalten etc.). Zu diesem Grundumsatz kommt natürlich noch die Menge an Kalorien dazu, die Mann/Frau durch Bewegung (Arbeit, Sport etc.) verbraucht. 

Achtung: Will Mann/Frau 1kg an FETT abnehmen reicht es nicht 1000kcal weniger zuzuführen, sondern es müssen 7000kcal weniger zugeführt werden. Sprich zb über eine Dauer von 7 Tagen jeweils 1000kcal weniger aufgenommen als vebraucht werden! 

Jahresausblick

… was kommt da wohl?

Nach dem Jahresrückblick nun ein Ausblick auf 2008. Normalerweise wäre dieser relativ einfach. Allerdings kommt es erstens anders und zweitens als man denkt.

Eigentlich müssten hier nur eine Reihe von ?????????? stehen. So vieles ist in Schwebe im Moment.

Ursprünglich hätte der Plan zirka so gelautet:

·         IRONMAN 70.3 mit dem Ziel eventuell ein WM Ticket für Clearwater zu ergattern

·         IRONMAN AUSTRIA mit dem Ziel sub xx:xx J

·         Die offene Rechnung mit PODERSDORF zu begleichen

Davor/Dazwischen/Danach noch einige kleinere Wettkämpfe mit dem Ziel schneller zu sein als 2007.

Im Moment ist eigentlich nur fix, dass ich ab nächster Woche wieder 2mal pro Woche Schwimmtraining haben werde bis Anfang Februar und dass ich Ende April auf das Trainingslager nach Italien mitfahren werde. Alles andere steht noch in den Sternen bzw wurde bereits gestrichen.

Aber schau ma mal, vielleicht gibt’s ja noch Wunder und mein Wunsch geht doch noch in Erfüllung.

Jahresrückblick

… guter Start, noch besserer Mittelteil, extrem schlechtes Ende.

So lässt sich kurz mein Jahr 2007 zusammenfassen.

Am Beginn lief alles bestens, egal welche Zeit bzw Wattleistung als Vergleich aus dem Vorjahr diente, es wurde alles verbessert. Ende März folgte mit dem Ardagger Halbmarathon ein erster Trainingslauf unter Wettkampfbedingungen. Ganz locker wurden die 21,1km im GA1 Bereich absolviert. Ende April folgte ein Woche Trainingslager in Italien. Trotz eines mehrfachen Weltmeister und Weltrekordhalter über die doppelte bzw dreifache IRONMAN Distanz in der Gruppe, konnte ich die (Berg-)Königsetappe  deutlich für mich entscheiden. Also konnte ich nicht so schlecht drauf sein. Das zeigte dann auch der Waidhofner Radmarathon bzw. das Euratsfelder Zeitfahren.  

Beim ersten IRONMAN 70.3 in St. Pölten spielte dann das Wetter allerdings nicht so mit und ich entschied mich aufgrund wolkenbruchartiger Regenfälle nicht auf das Rad zusteigen. Andere taten es und bereuten es bitter. Bei schönem Wetter wäre eine Quali für die 70.3 WM in Clearwater durchaus im Bereich des Möglichen gelegen…

Anfang Juli folgte dann der Saisonhöhepunkt mit dem IRONMAN AUSTRIA in Klagenfurt. Mehr dazu in diesem Beitrag (http://www.reibl.eu/archives/27).

Im August gab es dann ein AUF und AB beim Sprinttriathlon am Ausee (http://www.reibl.eu/archives/72) bzw. bei der LD in Podersdorf. (http://www.reibl.eu/archives/84). Im Nachhinein betrachtet spielte auch der Streß rund um das Jubiläumsfest der Musik (http://www.reibl.eu/archives/74) eine große Rolle und war sicherlich auch nicht gerade Förderlich.

Im September zeigte ich dann nochmals zwei starke Leistungen beim MONDI Zeitfahren bzw. beim Marktlauf in Euratsfeld (http://www.reibl.eu/archives/92 bzw. http://www.reibl.eu/archives/95)

Der Oktober stand dann im Zeichen der Musik und dem Herbstkonzert (http://www.reibl.eu/archives/110) , bei dem ich ja mit dem Stück SILBERFÄDEN ein tolles Solostück ablieferte.

Tja und dann folgte der November …

Seither hat sich Trainingstechnisch nicht wirklich was abgespielt. Einzige Ausnahme die Schwimmeinheit am Heiligen Abend (http://www.reibl.eu/archives/120).

Die Motivation fürs Training ist noch immer im Keller. Zu sehr ist für mich der Sport der Grund dafür, warum es jetzt so ist wie es ist. Hätte vieles anders machen können/sollen/müssen. Hab es aber leider verabsäumt. Mit einem besseren Zeitmanagement hätte sich sicher das ganze vermeiden lassen…

Wie sieht es nun mit 2008 und meinen ursprünglich definierten Zielen für den IRONMAN Austria 2008 (http://www.reibl.eu/archives/38) aus? Schlecht. Im Moment bin ich vom Training soweit entfernt wie von einer HAWAII Quali. SEHR WEIT … J Vielleicht bringt ja das Trainingslager Ende April einen Umschwung, der allerdings (falls er überhaupt kommen sollte) für IMA 2008 zu spät kommt.

Für 2008 hab ich eigentlich nur einen Wunsch …

Allen anderen wünsch ich einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Erfolg, Gesundheit und Glück.