Trainingslager Italien: 80:20

Netter Schnitt: von 5 Ausfahrten 4 im Regen L

 

Super Wetter! Was will man mehr, fast jeden Tag eine Dusche während des Radfahrens, einfach herrlich. Ein Tag ohne Regen während der Ausfahrt macht ja schon fast keinen Spaß mehr. Serpentinen die voller Sand sind im Trockenen runter fahren kann ja jeder, aber wenn’s dann auch noch ordentlich nass ist in der Gruppe ohne Unfall heil runter zukommen ist schon nicht mehr so einfach. Aber, wir haben’s bis jetzt, dank der super Disziplin in der Gruppe, immer ohne Sturz geschafft!

Den Sand von der Strasse hat man natürlich am Ende so einer Regenetappe überall und die weiß/grüne Dress der RATS schaut aus wie …

 

Zuhause die ganze Woche über Sonnenschein und warm, hier herunten nur gestern (Mittwoch) kein Regen. Das Wort „Sonne“ nehm ich mal lieber nicht in den Mund, die versteckt sich hier hartnäckig.

 

Aufgrund dieses tollen Wetters bin ich stark am überlegen ob ich mir nicht ein eigenes Rennrad anschaffen sollte, damit nicht immer das TRIA Rad herhalten muss. Mal schauen, ob sich was brauchbares für max. 2000 € finden lässt.

Trainingslager Italien: Tag 1

Der Scout gehört gehaut!

 

Unser Scout der gehört gehaut, und das windelweich!!! So etwas hab ich am ersten Tag eines Trainingslagers auch noch nicht erlebt. Der wollte uns heute unbedingt zeigen wie gut er nicht war/ist (früherer Rennfahrer in der DDR). Offensichtlich wirken die Mittelchen die ihm verabreicht worden sind immer noch. Tsttstssssssssss. Maximalkraftsprints bis Tempo 50, Gruppentempofahrten mit Wechsel (15sec voll im Wind, danach raus und die hinteren übernehmen) bis Tempo 45 (bei Gegenwind!), über jede Autobahnüberführung volle Attacke drüber und und und. Am ersten Tag gleich ein Ausscheidungsrennen. Am Berg oben (nach rund 50km) haben drei Kollegen und ich beschlossen alleine weiter zufahren, da wir uns nicht gleich am ersten Tag ruinieren wollten. Die drei anderen Kollegen der Gruppe (alle nördlich der Weißwurst Grenze beheimatet) fuhren auch schon deutlich über dem Limit, aber sie wollten halt ihrem Landsmann die Treue halten. Auf dem Heimweg fing es dann auch gleich ordentlich zu schütten an. Toll. Mehr braucht man nicht. Da fährt man extra in den Süden und dann hat es zuhause ein schöneres (und auch ein deutlich wärmeres) Wetter als im Urlaub 🙁 .

 

Wer jetzt der Meinung ist, dass meine Stimmung eventuell etwas mies sein könnte, der liegt da sicherlich nicht ganz so falsch 😉

 

 

Gratulation an Dani zu ihrem hervorragendem Ergebnis beim EZF in Ybbs. Ob das alleine auf’s neue Mr. T zurückzuführen ist? Sicher nicht. Kein Gewicht aber ordentlich Kraft in den Beinen, das macht’s bei Dani aus. Zusätzlich kommt mit dem nagelneuen neuen Mr. T noch eine ordentliche Motivationsspritze dazu und dann kann sich mancher männliche Teilnehmer WARM anziehen. Gratulation! 

Trainingslager Italien

 

Endlich ist es soweit, am Freitag geht es in den mehr als verdienten „Urlaub“ ins Trainingslager nach Italien. Erneut werde ich mit dem TRIA TEAM NÖ WEST unterwegs sein und eine Woche lang die Gegend um CERVIA (Cesenatico ist gleich ums Eck, und San Marino auch nicht weit) auf zwei Rädern unsicher machen und meine Radform für den Kärnten Ironman Austria 2009 verbessern. Vielleicht wird es ja auch wieder zum Baden (im Meer), der Hotelpool mit seinen beheizten 28° kann ja ohnehin täglich verwendet werden.

Werde neben dem Radfahren auch etwas an meiner Laufform (sofern man überhaupt von einer Form sprechen kann 😉 ) arbeiten, denn der Halbmarathon in Ardagger ging ja gewaltig in die Hose. Die Magenkrämpfe waren kein Dreck nicht und die Zeit dadurch zum Vergessen! Aber jetzt kommt ja der Urlaub und da kann man ja daran arbeiten.

Apropos Urlaub: Auf meinen Urlaub bei C&A in Kanada freu ich mich jetzt schon wahnsinnig und kann es kaum mehr erwarten bis ich endlich in den Flieger steige und 3 Wochen lang in Kanada unterwegs sein werde. Dass ich mir von Kanada die eine oder andere OAKLEY mitnehmen werde muss ich ja nicht extra erwähnen 😉 

Werbeobjekt!

 

Wenn man schon als Werbeobjekt verwendet wird, dann sollte man auch durch Anwesenheit glänzen. So geschehen bei der Ankündigung für den Donau-Au Halbmarathon in Ardagger. Sollte das Wetter passen, werd ich am 4. April wieder am Start stehen und erneut mit SIBS und dem schnellen Karl die 21,1km in Angriff nehmen. Lediglich die Dress wird heuer eine andere sein und die Figur auch nicht so schnittig sein wie voriges Jahr.

 

Der Artikel samt Foto ist übrigens in der TIPS zu finden.  

Bist du zu blad, ist sie zu stark!

Frühlingslauf in St. Florian

 

9,2 hügelige und teilweise stark windige Kilometer galt es bei Sonnenschein aber doch recht frischen Temperaturen in zwei Runden rund um St. Florian zu absolvieren. Eigentlich wollte ich mit Dani mitlaufen bzw. ihr auch die Möglichkeit geben sich hinter mir zu verstecken, wenn‘s zu windig wird, jedoch ging diese Taktik überhaupt nicht auf.

Die gute Dani ist im Moment fast ein Strich in der Landschaft während ich noch immer rund 3kg zu viel mit mir rumschleppe. Dementsprechend lag der Gewichtsvorteil ganz klar auf ihrer Seite 😉 Aber nicht nur das. Ich kann einfach nicht schnell bergauf laufen. Die rund 1,5km pro Runde wo es sehr wellig zur Sache ging legten in der ersten Runde die Distanz zwischen uns, die ich einfach nicht mehr zulaufen konnte. Auf einem KM des welligen Teiles lief ich jeweils rund 1min15 bis 1min30 langsamer als auf allen anderen Kilometern. Der letzte Anstieg zurück zum Start in der ersten Runde versetzte mir dann den Rest. Ich sah Dani dann erst im Ziel wieder. Sie war einfach zu stark bzw. bin ich einfach zu schwach.

Alles in allem ein netter Lauf mit einem nicht überraschenden Ergebnis für mich. 42min04sec sind auf Grund des hügeligen Kurses und des teilweise böigen Windes für meine Verhältnisse ganz okay. Zum Glück ist ja die IM-Strecke in KLAFU nicht ganz so hügelig 😉

Am Dienstag erreicht mich der Sturm (engl. STORM 😉 ) auf den es einen enormen Ansturm in den A1 Shops gab bzw. noch immer gibt. Werde natürlich meine Eindrücke posten.

Paniert wie ein Schnitzel

am Sonntag zu Mittag!

 

Das war heute in Schwimmtraining. Bist du gscheit. Nach Aufwärmen und Technikeinheiten standen 8*25m Vollgas mit Paddles und Pully gefolgt von 400m Beine am Programm. Ebenfalls im Becken: KUSO. Er leistete uns Gesellschaft und schwamm auch Teile unseres Programmes mit. Oder zumindest machte er das gleiche wie wir. Während wir (SIBS, Karl und ich) 400m Beine absolvierten machte er 600m Beine. So, als ob nix wäre. Danach folgte der Höhepunkt des Programms: 20*100m VOLLGAS, wobei die letzten 50m schneller zu schwimmen waren als die ersten, mit jeweils nur 20sec Pause. Auch hier machte Kuso mit. Er schwamm vor und wir (ich, dann Karl und als letztes SIBS) hängten uns an seine Beine. Zumindest versuchte ich das. Nach gefühlten 20 und gehofften zumindest 10 Hundertern verließ KUSO das Becken, er konnte wohl das Elend nicht mehr mit ansehen. Konnte ich beim ersten 100er noch so halbwegs mithalten, ging danach nichts mehr. Aus, haben fertig, Flasche leer.  Der Rückstand betrug teilweise ca. eine halbe Länge (also rund 12m). Die restlichen 100er (ohne KUSO) schwammen wir dann noch so zwischen 1:35 und 1:45, deutlich unterhalb der KOTZGRENZE.

Obwohl wir in der Pause kaum ordentlich zum Luftholen kamen mussten Karl und ich trotzdem jedesmal lachen. Zu spielerisch schwamm uns KUSO auf und davon und wir pfiffen aus dem letzten Loch. Der Spaßfaktor war also dennoch vorhanden, zumindest dann, wenn wir wieder halbwegs Sauerstoff im Hirn hatten 🙂

Dominike, die sich das ganze ruhig, schwimmenderweise, aus der Nähe ansah, hatte zum Schluß dann schon Mitleid mit uns….

Trotzdem sollte es mal wieder eine Wiederholung geben, vielleicht aber ohne die 400m Beine davor 😉

Achja, es waren übrigens nur 6 Hunderter (nicht 10 und leider auch nicht 20), die uns drei so panierten wie das Schnitzel am Sonntag zu Mittag. Mahlzeit!